Sidemount-Forum auf der Boot2019 – Halle 3/E08

Hallo Zusammen,

auch zum 50.sten Jubiläum der Boot in Düsseldorf sind wir für Euch da. Ihr findet uns am Stand von FINNSUB – 3E08 – am 26.01.2019. Hier zeige ich Euch die letzte Evolution des FINNSUB FLYspeleo – mit all seinen offensichtlichen und versteckten Features!

Gerne stehen wir für Eure Fragen zur Verfügung – besucht uns und lasst uns was trinken!

Euer Team Sidemount-Forum.com.
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Forumtreffen Bodensee – 26.03.17

Hallo Zusammen,

am kommenden Sonntag, 26.03.2017 wollen wir uns um 9:30 Uhr in Überlingen, Parkhaus Post treffen. Idealerweise bitte im unteren Geschoß des Parkhauses parken. Backmounter und Interessierte sind gleichfalls eingeladen.

Geplant sind 1-2 Tauchgänge und ausreichend Zeit zum Austausch.

Wir freuen uns!

Dein Team Sidemount-Forum.com.
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FINNSUB FLYspeleo – Teaser

Hallo Zusammen,

am 18.02.2017 waren wir zu Besuch bei der offiziellen Neueröffnung des U-49 (ehemals das Diver´s In) in Aufkirchen. Zusammen mit Michael Goldschmidt (www.unterwasserwelt.de) und Finnsub haben wir einen kleinen Teaser zum auf der Boot2017 erstmals vorgestellten Sidemount Sysem FLYspeleo erstellt.

Hier das Video – stay tuned :-)
Das Video findest Du bei uns weiterhin im Forum oder af unserem Youtube-Kanal.

FINNSUB FLYspeleo – Teaser 03_2017

Am 11.03.2017 sind wir am Achensee/Österreich und haben dort die Möglichkeit, Dir das neue System näher vorzustellen und zu präsentieren.

Servus und bis dann!

Dein Team Sidemount-Forum.com
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FINNSUB-DEMODAYS am Achensee/Österreich

Hallo Zusammen,

am 11.03.2017 sind wir zu Gast bei den Alpentekkies.at und Boltsnap Diving.

Auf dem Campingplatz Schwarzenau finden die DEMODAYS von Finnsub statt.

Hier könnt ihr alle Produkte des Hauses Finnsub testen. Weiterhin werden die neuen Finnsub Backup-Lampen vorgestellt. In diesem Zusammenhang stellen wir den Teilnehmern das neue Sidemount-System FLYspeleo vor. Ebenfalls wird D-Luxe Dive Gear vor Ort sein – auch hier habt ihr die Möglichkeit, alle Produkte zu testen.

Füllmöglichkeiten sind vor Ort. Speisen & Getränke gibt es im Gasthaus des Campingplatzes.

Anmeldungen über alpentekkies.at oder über info@boltsnap.eu.

Wir freuen uns und sagen schon heute Servus!

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Testbericht zu den „D°luxe Tank Straps“

Hallo Zusammen,

heute wollen wir Euch mit unserem Testbericht über die „D°luxe Tank Straps“ informieren.

Im Laufe der Jahre haben unzählige Taucher im do‐it‐yourself‐Verfahren ihre eigenen Schlauchhalter gebastelt. Mal besser, mal schlechter. Die „D°luxe Tank Straps“ sind die ideale Alternative zu allen gängigen Standard‐Bändern.

Vor unserem Fazit zunächst die technischen Daten/Materialeigenschaften.

LASCHE:
– Als provisorischer unterer Befestigungspunkt mit Doppelender nutzbar (bei defekt des untern DIR-Snaps)
– Großzügige Lasche die das Bedienen selbst mit Trockentauchhandschuhen ermöglicht
– In momentan 17 Farben erhältlich
– Ideal zur Identifikation der Tanks (z.B. Sidemount-Kurs) oder zur Gaskennzeichnung (grün=Nitrox, blau=O2, etc.)

GUMMI:
– Kohlenstoff angereichertes 3-fach-Gummi mit 65% Dehnung
– Hohe Alterungsbeständigkeit, UV-beständig, salzwasserbeständig
– hitze- und kältebeständig, schnelltrocknend
– Haftet nicht an Beintaschen-Klettverschluß
– Kein wegkippen der Atemregler durch 6cm breitem Band
– Kein Ausleiern, kein verrutschen, kein verdrehen der Schläuche
– Hohe Haftbarkeit – ideal für Alu (Dirty Beast), kein verrutschen der Straps beim Verräumen des Schlauchs

GRÖSSE:
Für alle Flaschengrößen speziell angefertigt. Somit ist immer die ideale Spannung gewährleistet. Sondermaße auf Anfrage.

QUALITÄT:
Materialien und Herstellung „Made in Germany“. Alle Nähte sind geschweißt und vernäht.

ONLINESHOP:
www.dluxedivegear.de oder www.tankstraps.de – und demnächst auch bei uns.

Referenzpersonen und Basen:
Tom Steiner von GOZO Tecnical Diving
Toddy Wälde von Protec Sardinien

Unser Fazit:
Durch ihre hohe Zugkraft, bleiben die Schläuche flach an der Flasche. Durch die hohe Haftung entfällt ein lästiges Verdrehen oder rausrutschen. Das Material und die Verarbeitung sind extrem robust und Widerstandsfähig und dazu schnell trocknend. Durch die großzügige Lasche kann auch mit Trockentauchhandschuhen das Band gut gespannt werden um die Schläuche unter Wasser wieder sicher zu verstauen. Gefallen hat uns die hohe Alterungsbeständigkeit durch mit Kohlenstoff angereicherte Gummifäden und UV‐geschützte Textilmaterialien. Klare Kaufempfehlung!

Dein Team Sidemount-Forum.com
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Fanware Offensive – Get 20% Off

Hallo Zusammen,

wir wollen Dich zum Jahresbeginn wieder verwöhnen – mit einem saftigen Discount!

Knifflige Entscheidung: Bei der Wahl zwischen den Designs und Produkten in unserem Fan-Shop bist Du manchmal hin- und hergerissen? Mit unserer Promo machst Du aus dem „entweder oder“ ein „sowohl als auch“:

  • 20% Discount auf Deine Bestellung
  • Gültig vom 03. bis 05. Februar 2017
  • Gutscheincode: GET20

Erst ab einer Mindestbestellmenge von zwei Produkten gültig und nicht mit anderen Gutscheincodes kombinierbar.

Du zögerst noch? Sorry… bin schon schon weg. Bei uns im Fan-Shop.

Dein Team Sidemount-Forum.com
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Testbericht Finnsub FLYside

Hallo Zusammen,

der Testbericht zum Finnsub FLYside ist endlich fertig. Nach vielen Testtauchgängen im Flachwasser als auch mal tiefer „da unten“ haben wir tiefen Einblick erhalten und großes Vertrauen in das neue SM-System von Finnsub gewonnen.

Zunächst aber geht mein herzlicher Dank an Josef Vacek für die Überlassung zweier Systeme für einen ausführlichen Test. Zur Verfügung stand das Finnsub FLYside Custom-System (für den Endverbraucher) als auch das Finnsub FLYside School-System (für die Ausbildung) – beide Systeme in der vollen Ausstattungsvariante.

Testbericht zum Finnsub FLYside

Haptischer Eindruck:
Der erste sehr gute Eindruck des Systems auf der boot2015 in Düsseldorf bestätigte sich in meinen Händen liegend. Das FLYside macht einen äußerst robusten und sicheren Eindruck. Die Blase ist zweischalig aufgebaut, die Innenblase kann über einen Reißverschluss entnommen und von Sand, Schlick oder ähnlichem gereinigt werden – sehr gut!
Das Harness ist unterschiedlich im Härtegrad verfügbar – mittelhart beim Custom-, weich beim Schulungs-System. Vorteil weiches Gurtband: Es erlaubt ein leichtes Einstellen der Längen und die Positionierung der D-Ringe. Die D-Ringe am Bauchgurt lassen sich als Sliding D-Ringe verwenden – und erlauben das Nachjustieren durch den Taucher oder durch den Tauchlehrer direkt im Wasser. Der weiche Schrittgurt schützt vor Abrieb und ist gerade im dünnen Neoprenanzug ein Komfortvorteil. Unter Last mit Stahlflaschen am Bauchgurt ist das weiche Gurtband aber definitiv zu weich. Das härtere Harness gewährt eine feste Positionierung der D-Ringe und diese bleiben auch unter Last stabil am Platz. Die Einstellung der Längen und die Positionierung der D-Ringe fallen dagegen etwas aufwändiger aus. Stellen aber definitiv kein Problem dar.

Ausstattung:
Grundsätzlich gefällt mir das clevere Baukastenprinzip. Hier wurde das gesamte System komplett durchdacht. Hier finden sich Taucher mit bestehenden Ausrüstungsteilen genauso wieder wie der noch jungfräuliche Sidemount-Beginner. Dies erlaubt unter Umständen eine Begrenzung der Anschaffungskosten.

Welche Ausstattungsdetails stehen zur Verfügung?
Das Gewichtssystem: Wahlweise stehen 3mm Alu, 3mm- oder 6mm-Edelstahl-Backplates (0,75kg, 2,75kg, 5,5kg) zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, ideal gerade auf Reisen, Bleitaschen mit doppelten Klettverschluss in den Dimensionen 3kg-2kg-1kg zu wählen. Des Weiteren ist die Verwendung eines P-Weights (ca. 6kg) möglich – alternativ zwei Festbleistücke (je 5,5kg), welche direkt an der Backplate verschraubt werden können.

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Die Inflatoreinheit: Der Inflator kann wahlweise mit einem Kunststoff- oder einem Edelstahlkopf bestückt werden. Kunststoff ist leicht und für Reisen toll. Die Edelstahl-Variante mag der ein oder andere lieber bei einer Open-Water-Konfiguration des Inflators über die Schulter bevorzugen. Hier liegt der Inflator immer richtig – dank des Gewichtes. Dies spielt bei der Verwendung eines Kunststoffkopfes bei einer vor der Brust-Befestigung weniger eine Rolle – hier sorgt das beigefügte Bungee für den richtigen Sitz. Für meinen Geschmack darf das Bungee aber etwas dünner ausfallen. Des Weiteren ist es möglich zwischen drei Positionen für den Inflator zu wählen. Innenliegend rechts oder links oder alternativ über die Schulter. Die Länge des Inflatorschlauches ist wählbar – verfügbar in den Längen 40cm und 50cm. Dazu gibt es standardmäßig zwei Überdruckventile, welche mit einem Kordel und einem Kunststoffabschluss versehen sind. Der Schnellablass auf der Blasenoberseite verfügt meines Erachtens über einen zu lang geratenen Kordel – dieser kann individuell angepasst und gekürzt werden. Schön ist die Lösung der Führung des Kordes in einer durchsichtigen Tube – das gewährt einen Blick auf eine mögliche Verschmutzung oder Beschädigung. Die zweite Entlüftung erfolgt an der Blasenunterseite innenliegend, geführt durch eine Öse. Hier besteht die Wahl der Montage links oder rechts – je nach Bedarf und Wunsch. Ein Blindstopfen ist im Paket enthalten. Nicht jeder nutzt den Schnellablass auf der Blasenoberseite – aus verschiedentlichen Gründen.

Bungee-Führung: Mit der Lieferung enthalten ist ein Schulterbungee je Seite. Dieses ist sehr flexibel und sollte in der Regel doppellagig um die Ventilverlängerung gelegt werden. Die Länge lässt sich einfach und schnell durch Abknoten variieren und einstellen. Im Bungee geführt wird ein kleiner Karabiner, welcher ein fixieren des Bungees im Schulter D-Ring erlaubt. Die Bedienung geht prima mit dicken Nasshandschuhen, mit Trocki-Handschuhen bedarf es freilich etwas mehr Übung – oder tauscht es aus. Eine Modifizierung Richtung Floating Loop ist durchaus machbar. Beim Schulungssystem sollte die schnelle Verstellbarkeit des Harness nicht eingeschränkt werden. Wer eher dickeres Bungeematerial bevorzugt, der möge dies gerne austauschen – eine Arbeit von wenigen Minuten.

Das Harness: Unterschiedliche Härtegrade bestehen zwischen dem Schul-System (weich) und dem Custom-System (mittelhart). In beiden Fällen ist eine V-Bauform gegeben und sorgt für sicheren Sitz. Zudem hat das Schulungs-System eine Schnellverstellung aus Metall. Dies erlaubt ein komfortables Anlegen sowie problemloses Anpassen zwischen Neopren- oder Trocki-Nutzung. Reinschlüpfen, festziehen. Lediglich die Position der Schulter D-Ringe sollte noch überprüft werden. Fertig. Neben den zwei Einzel Schulterbungees mit Karabinern wird das System mit je zwei Schulter D-Ringen ausgeliefert, welche direkt untereinander liegen. Am Bauchgurt befinden sich je Seite zwei kleine Billy-D-Ringe. Dies erlaubt Alu-Tanks bei 120 bar und weniger ein wenig nach vorne zu klippen. Klappt hervorragend. Am weichen Schrittgurt ist je ein D-Ring vorne und hinten angebracht.

Die Auftriebsblase selber ist außen aus Cordura 2000 und innen aus Cordura 500 TPU (Innenblase beschichtet mit Film-Folie 500my) – und mit einer 5-Punkt-Befestigung mit dem Harness sicher verbunden. Zwei Schnellablässe und ein Inflatoreinlaß ermöglichen eine individuelle Konfiguration der Inflatorposition. Wahlweise kann die Blase in den Farben rot und schwarz geordert werden. Das 3D-Design ist stromlinienförmig flach und bietet gerade im Beckenbereich den gewünschten Auftrieb von 12,5L/25lbs/122NM. Noch in 2015 folgt eine Blasenvariante unter dem Begriff FLYspeleo – mit 6-8L Auftrieb in einer kompakteren Größe, welche flexibler ist und speziell für die Höhlenjunkies gefertigt wird.

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Weitere Extras oder Zubehör wie eine Buttplate mit abgeschrägten (45 Grad) und unterteilten Bars, ein Storagepack für eine Boje oder Liftback auf der Backplate sowie eine bewegliche Tanklampenhalterung auf der Buttplate komplettieren den modularen und individuellen Baukasten.

Die Ausstattungsvariationen sind wirklich hervorragend. Neben dem kleinen Packmaß und dem guten Reisegewicht wird das System „out-of-the-box“ geliefert. Es gehört zur „one-size-fits-all“-Kategorie und lässt sich insbesondere beim Transport schön klein verpacken – insbesondere dann, wenn keine Backplate verwendet wird.

„Wer die Wahl hat, hat die Qual…“ – für einen Sidemount-Einsteiger ist es sicher ratsam das persönliche System mit einem Profi zu besprechen und zu konfigurieren. Zu gern verliert man sich bei der Fülle der Möglichkeiten im Detail.

Die Praxis: Die Bestückung der Bleitaschen erfolgt mit Hartblei als auch Softblei außerordentlich einfach. Lediglich auf der inflatorgeführten Seite bedarf es ein wenig mehr Fingerspitzengefühl. Der Wechsel zwischen den einzelnen Backplates ist selbsterklärend und einfach. Das Anbringen von P-Weight oder der speziell gefertigten Festbleistücke ist kinderleicht – und in allen Fällen in Handumdrehen erledigt. Ob Trocki oder Neo, ob Warm- oder Kaltwasser – das System lässt sich rasch und unproblematisch den Erfordernissen anpassen und bietet ausreichend Raum für benötigten negativen Auftrieb bis zu 22,5kg.

Der Schnellablass ist unten rechts oder wahlweise links auf der Innenseite angebracht. Die kurze Schnur mit dem kleinen Plastikkopf ist ohne Übung zunächst nicht so einfach zu finden. Ohne Handschuhe gar kein Problem – mit dicken Handschuhen schon schwerer. Ein Tausch der Ein-/ Auslasseinheiten unten ist möglich, bedarf aber einer kleinen Bastellösung (Abtrennen des Plastikkopfs).

Diverse Tauchgänge auf 40m+ mit drei Alus – im Neopren oder auch im Trockentauchanzug– stellten kein Problem dar. Zwei Stahlflaschen sowie zwei Alu-Tanks im Trocki auf großer Tiefe mit dickem Neopren und ohne Redundanz war gerade so machbar – aber auch grenzwertig. Der viel kritisierte Schnellablass auf der Blasenoberseite stellte sich für mich nicht als Problemstelle heraus – liegt doch dieser geschützt hinter meinem Kopf. Beim Höhlentauchen selber kam ich nicht an die Grenzen des Systems. Allerdings unterlag ich auch nicht der Versuchung durch ein Loch/Öffnung/Restriktion, die kleiner ist als ich, hindurchzudrücken.

Das finde ich gut…

  • Durch das weiche Gurtband lassen sich alle Einstellungen leicht und komfortabel und ohne Schwierigkeiten vornehmen (Bleistopper/D-Ringe/Längenverstellung).
  • komfortable und große Bleitaschen (wählbar)
  • wählbare Art und Stärke der Backplates
  • damit verbunden ist eine hohe Bleizugabe
  • gute Ausstattung hinsichtlich D-Ringe, Bleistopper, Karabiner – alles dabei
  • das Harness ist sehr großzügig bemessen – eine XXXL-Größe passt da genauso rein wie eine XS-Größe
  • leichtes Reisegewicht

Da wünsche ich mir NACHBESSERUNG…

  • ggf. zu kurze Backplate für lange Kerle/Frauen

Fazit: Aufgrund der hohen Qualität des Materials, der Verfügbarkeit eines Schulungs-Systems, der „one-size-fits-all“-Strategie (XS-XXL) ist ein sehr breiter Einsatzspektrum möglich – gerade für Tauchschulen. Die Maximal-Verstellung dauerte je Person knapp 5min. Das leichte Reisegewicht, die großen, zuverlässigen und komfortablen Bleitaschen machen das System zu einem idealen Reisebegleiter. Kleine Änderungen sind rasch und einfach vorzunehmen und bedürfen kein großes handwerkliches Geschick. Der Preis liegt in der Maxi-Ausstattung bei knapp 650€ – bietet dafür aber ganzjährigen Einsatz an.

Empfehlung: KAUFEN!

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DiveSystem Manta – neu aufgelegt

Hallo Zusammen,

neben den vielen Neuigkeiten auf der Messe Boot2015 in Düsseldorf wartete ein alter Bekannter mit Neuerungen auf: das Manta Sidemount-System aus dem italienischem Hause DiveSystem.

Ob Mono- oder Doppelblase (Auftrieb 13kg/23kg) – für den Warmwasser- als auch Kaltwassertaucher steht ein passendes System zur Verfügung. Das Bleisystem wird analog dem Razor-System mit einem Weight-Belt (verschraubbar) und einem Neoprenschutz versehen/angebracht. Allerdings sind so max. 6-8kg vertikal anzubringen. Horiziontal lassen sich weitere 4 kg ohne großen Aufwand anbringen. Insgesamt jedoch eher weniger für Trockis geeignet. Mit Stahlflaschen allerdings wieder ein durchaus interessantes System für Trockentaucher mit dickem Unterzieher.

Neben der frei wählbaren Inflatorposition an vier Stellen (oben/unten und rechts/links) sowie zwei Schnellablässen (Dump-Valves) bietet das Manta dem Taucher viele Möglichkeiten der individuellen Gestaltung. Für eine Open-Water Umgebung genauso wie einer Wrack-/Höhlenumgebung.

DiveSystem Manta SM-System mit Doppelblase DiveSystem Manta SM-System Neuauflage mit robuster Aussenhülle

Schön stabil und wiederstandsfähig präsentiert sich die Kevlarausführung der Aussenhülle. Cordura macht auch einen guten Eindruck. Weniger überzeugend wirkt die Innenseite der Tarierblase. Hier liegt in der Regel das Blei auf – und zeigt bei Dauereinsatz recht schnell „Spuren“ auf. Dies vermittelt ggf. dem Nutzer den Eindruck keiner dauerhaften Zuverlässigkeit. Allerdings sind bislang keine Ausfälle bekannt.

Das Bungeesystem wird hausseitig als Singlebungee ausgeliefert. Aber auch eine Lösung mit Loop-Bungee ist problemlos möglich. Zusätzlich ist eine großzügige Pouch verfügbar. Neu gelöst ist die Befestigung der Blase am unteren Ende der Blase. Bisher mit Bungee befestigt ist diese nun mit einem breiten Gummiband mit Fastex-Schnalle befestigt. So ist eine schnelle Einstellung gewährleistet – und bietet dennoch eine gewisse Flexibilität.

DiveSystem Manta SM-System Befestigung Blase an Harness mit FastexSchnalle DiveSystem Manta SM-System Pouch

Das Gesamtgewicht unter 3,2kg (Doppelblase) lässt das Manta-System zu einem treuen und leichten Reisebegleiter werden. Die bestehende CE rundet das ansprechende Äussere des italienischen Produkts ab. Preislich liegt das System unter 500€. Insgesamt ein attraktives Angebot mit italienischem Schick.

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